Horizontalsperre
Professionelle nachträgliche Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit – SIA-konform mit 25 Jahren Garantie
Swiss Renovation ist Ihr zertifizierter Fachbetrieb für professionelle nachträgliche Horizontalsperren in Winterthur. Als spezialisierte Experten für Mauertrockenlegung installieren wir dauerhafte Abdichtungen gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit mit SIA-konformen Injektionsverfahren (SIA 272, SIA 271). Unsere Expertise umfasst präzise Feuchtigkeitsdiagnostik (kapazitive Messung, Bohrproben), Installation horizontaler Sperrschichten durch Bohrloch-Injektion mit Silikoncreme oder Mikroemulsion, und ganzheitliche Sanierungskonzepte inkl. Sanierputz-Systeme. Mit 25-30 Jahren Lebensdauer moderner Injektionsmaterialien, diffusionsoffenen Eigenschaften und lösungsmittelfreier Verarbeitung (ökologisch unbedenklich) schützen wir Ihre Bausubstanz nachhaltig vor Feuchteschäden, Salzausblühungen und Mauerwerksschädigungen. Besonders in Winterthurs Altbauquartieren (Wülflingen, Seen, Altstadt) mit Gebäuden vor 1960 ohne originale Horizontalsperre garantieren wir wirtschaftliche, saubere Lösungen mit minimaler Beeinträchtigung des Wohnbetriebs.
Wann ist eine nachträgliche Horizontalsperre notwendig?

Kapillar aufsteigende Feuchtigkeit entsteht, wenn Grundwasser oder Bodenfeuchtigkeit durch die Kapillarkräfte des Mauerwerks nach oben transportiert wird – typischerweise bis 60-150 cm Höhe über Erdniveau. In Winterthur sind besonders Gebäude vor 1960 betroffen, bei denen keine oder unzureichende Horizontalsperren verbaut wurden (fehlende Bitumenbahnen, defekte Bleischichten, poröse Zementmörtel). Die Folgen: dauerhaft feuchte Sockelbereiche, Salzausblühungen (weisse kristalline Ablagerungen durch gelöste Salze aus Mauerwerk/Erdreich), abplatzender Putz durch Salzsprengdruck, Schimmelbildung an Innenwänden, muffiger Geruch, erhöhte Heizkosten durch Wärmeverluste (feuchtes Mauerwerk dämmt schlechter), und strukturelle Schädigungen (Frostsprengung, Mörtelzerfall). Ohne fachgerechte Horizontalsperre verschlechtert sich die Bausubstanz kontinuierlich, der Immobilienwert sinkt, und Wohnräume werden unbenutzbar.
Professionelle Diagnostik durch Sachverständige ist unerlässlich, um aufsteigende Feuchtigkeit von anderen Feuchtigkeitsquellen zu unterscheiden (seitlich drückendes Wasser, Kondensation, Leckagen), Kapillarhöhe zu bestimmen, Salzbelastung zu quantifizieren und das optimale Injektionsverfahren zu wählen. In Winterthur kommen häufig Kombinationen aus fehlender Horizontalsperre und defekter Vertikalabdichtung vor, die differenzierte Lösungen erfordern.
Typische Anzeichen für fehlende/defekte Horizontalsperre:

- Feuchte Sockelbereiche: Wandfeuchtigkeit 20-150 cm über Boden, tastbar kalt-feucht
- Salzausblühungen: Weisse, kristalline Ablagerungen auf Putzoberfläche innen/aussen
- Putzabplatzungen: Putz bröckelt grossflächig ab im unteren Wandbereich (60-100 cm Höhe)
- Dunkle Feuchteflecken: Verfärbungen, oft mit Horizontallinie (Kapillarhöhe)
- Schimmelbildung: Schwarze/grüne Flecken an Sockel-Innenwänden, besonders Ecken
- Muffiger Geruch: Moderiger Kellergeruch auch im Erdgeschoss
- Frostabplatzungen: Putz platzt im Winter ab (gefrierendes Wasser im Mauerwerk)
- Salzbelastung sichtbar: WTA-Analyse zeigt >0,5 M% Sulfat oder >0,3 M% Chlorid
Unsere Dienstleistungen im Bereich Horizontalsperren
Swiss Renovation bietet ein umfassendes Portfolio für nachträgliche Horizontalsperren und Mauertrockenlegung mit Fokus auf dauerhafte Ursachenbehebung statt Symptombekämpfung. Alle Leistungen werden nach SIA-Normen (SIA 272, SIA 271) mit zertifizierten Materialien und dokumentierter Qualitätskontrolle ausgeführt.

Silikoncreme-Injektion (Standard-Verfahren)
Installation horizontaler Sperrschichten durch Bohrloch-Injektion mit pastöser Silikoncreme. Verfahren: Horizontale Bohrungen knapp über Erdniveau (10-15 cm Abstand, 2/3 Wanddicke tief, 12 mm Durchmesser), Silikoncreme einpressen (drucklos oder niederdruckig <1 bar), Material verteilt sich kapillar im Mauerwerk über Tage/Wochen, bildet dauerelastische, wasserabweisende Sperrschicht. Material: Pastöse Silikoncreme auf Silikonharz-Basis, lösungsmittelfrei, diffusionsoffen (sd-Wert <0,1 m), dauerelastisch, alterungsbeständig. Eigenschaften: Stoppt kapillar aufsteigende Feuchtigkeit, lässt Restfeuchte nach oben verdunsten (keine Dampfsperre), umweltverträglich, geruchlos. Lebensdauer 25-30 Jahre. Ideal für historisches Mauerwerk (reversibel), Backsteine, Naturstein. Kosten CHF 120-200/lm je nach Wanddicke (30-80 cm). SIA 272-konform. Trocknungszeit 6-12 Monate bis Mauerwerk vollständig trocken (dann Sanierputz möglich).

Mikroemulsion-Injektion (Hochleistungs-Verfahren)
Horizontalsperre durch Injektion mit Mikroemulsion für dichtes Mauerwerk mit kleinen Poren. Verfahren: Identisch zu Silikoncreme (Bohrungen 10-15 cm Raster), aber Material ist flüssige Mikroemulsion (Silikonöl-Tröpfchen <1 μm in Wasser emulgiert). Vorteil: Sehr hohe Eindringtiefe durch winzige Partikelgrösse, erreicht auch feinste Kapillaren in dichten Backsteinen oder Betonsteinen. Material: Wässrige Mikroemulsion auf Silikonbasis, lösungsmittelfrei, diffusionsoffen, dauerelastisch. Anwendung: Hartgebrannte Backsteine (Klinker), Betonsteine, sehr dichtes Mauerwerk wo Silikoncreme schwer eindringt. Verarbeitung: Niederdruckig (0,5-2 bar) injizieren. Lebensdauer 25-30 Jahre. Kosten CHF 150-250/lm. Ideal für Industriebauten, Gewerbebauten mit hartem Mauerwerk. In Winterthur bei Fabrikgebäuden, Gewerbehallen häufig eingesetzt.

Paraffin-Injektion (Spezialverfahren stark durchfeuchtetes Mauerwerk)
Horizontalsperre mit flüssigem Paraffin für extrem feuchte Wände. Besonderheit: Paraffin kann auch in nasse Wände injiziert werden ohne Vortrocknung (verdrängt vorhandene Feuchtigkeit). Verfahren: Bohrlochinjektion mit flüssigem Paraffin (Paraffinöl), Material dringt in feuchtes Mauerwerk ein, verfestigt sich bei Abkühlung, bildet hydrophobe Barriere. Vorteil: Keine Wartezeit auf Trocknung, sofort einsetzbar bei Notfällen (akute Durchfeuchtung nach Starkregen/Hochwasser). Material: Mineralisches Paraffinöl, lösungsmittelfrei, physiologisch unbedenklich, diffusionsoffen. Lebensdauer 20-25 Jahre. Kosten CHF 140-220/lm. Anwendung: Stark durchfeuchtete Keller nach Wasserschäden, Notfallsanierungen, wenn schnelle Lösung erforderlich. Nachteil: Kürzere Lebensdauer als Silikonprodukte, daher nur bei Spezialfällen empfohlen.

Komplettpaket: Horizontalsperre und Sanierputz
Ganzheitliche Sanierung aufsteigender Feuchtigkeit mit Horizontalsperre UND Sanierputz-System (beide Massnahmen erforderlich für dauerhafte Lösung). Paket umfasst: Feuchtigkeitsdiagnostik (Messungen, Salzanalyse Labor CHF 400-1’200), Installation Horizontalsperre (Silikoncreme oder Mikroemulsion je nach Mauerwerk), Wartezeit 6-12 Monate Trocknungsphase (Mauerwerk muss trocknen bevor Sanierputz), Entfernung salzbelasteter Altputze (maschinell bis 20-30 cm über Kapillarhöhe), Installation WTA-Sanierputzsystem 3-schichtig (Vorspritz + Unterputz 20-30 mm Porosität >40% + Oberputz 10-15 mm diffusionsoffen). Sanierputz nimmt Restsalze auf, reguliert Restfeuchte, verhindert erneute Salzausblühungen. Kosten Beispiel Einfamilienhaus 25 lm Mauerwerk, 15 m² Sanierputz: CHF 6’500-11’000 (Horizontalsperre CHF 3’000-5’000, Sanierputz CHF 2’500-4’500, Diagnostik CHF 800-1’500). Lebensdauer >25 Jahre. Ideal für Altbauten mit Jahrhunderte-langer Feuchtigkeitsbelastung.

Horizontalsperre bei denkmalgeschützten Gebäuden
Spezialverfahren für historische Gebäude unter Denkmalschutzauflagen mit reversiblen Materialien. Historische Gebäude (>100 Jahre) erfordern besondere Sorgfalt: Reversible Injektionen (Silikoncreme bevorzugt, da rückbaubar), minimale Bohrungen (12 mm statt 14-16 mm), Erhalt historischer Oberflächen (Putz nur wo zwingend nötig erneuern), Abstimmung Denkmalpflege Winterthur (Bewilligung erforderlich), Dokumentation Bestandsaufnahme (Fotoprotokolle, Mauerwerkstyp, historische Bautechnik). Material: Diffusionsoffene Silikonprodukte (keine Dampfsperren, keine Kunstharzprodukte), Kalk-Sanierputze (keine Zementputze bei historischem Mauerwerk). Kosten 20-30% höher wegen Spezialverfahren, Musteranlagen, Dokumentation.

Horizontalsperre Aussen und Innen kombiniert
Kombination horizontaler und vertikaler Abdichtungen bei komplexer Feuchtigkeitsproblematik. Bei Gebäuden mit SOWOHL aufsteigender Feuchtigkeit ALS AUCH seitlichem Wasserdruck: Horizontalsperre innen (Injektion gegen aufsteigende Feuchtigkeit), Schleierinjektion oder Perimeterdämmung aussen (gegen seitlich drückendes Erdreichwasser), Drainage (Ableitung Sickerwasser). Vorteil: Umfassende Lösung aller Feuchtigkeitsquellen. Planung: Exakte Diagnose welche Feuchtigkeitsquellen vorliegen (Thermografie, Feuchtigkeitsprofile vertikal/horizontal), Priorisierung Massnahmen (meist erst Horizontalsperre, nach Trocknung Vertikalabdichtung). Ideal bei Altbauten in hangseitigen Lagen (Wülflingen, Oberwinterthur) mit Grundwasserproblemen.

Notfall-Horizontalsperre (Nach Wasserschaden)
Schnelle Installation Horizontalsperre nach akuten Wasserschäden (Hochwasser, Starkregen, Rohrbruch). Einsatz: Paraffin-Injektion (funktioniert auch in nassen Wänden ohne Vortrocknung), parallele Bautrocknung (Kondensationstrockner, Luftentfeuchter), Sofortmassnahmen <48 Stunden nach Schadensmeldung. Ablauf: Wasserpumpen (stehendes Wasser entfernen), Paraffin-Horizontalsperre installieren (stoppt weitere Feuchtigkeitszufuhr von unten), Bautrockner aufstellen (4-8 Wochen Betrieb), Feuchtigkeitsmessung kontinuierlich (Zielwert <65% rF, <4% Materialfeuchte), nach Trocknung Sanierputz/Oberflächen erneuern. Versicherungsabwicklung unterstützen wir (Dokumentation, Schadensberichte, Fotos). Kritisch: Schnelles Handeln verhindert Folgeschäden (Schimmel, Salzakkumulation).

Horizontalsperre-Kontrolle und Nachinjektion
Überprüfung bestehender Horizontalsperren und Nachinjektion bei Fehlstellen. Alte Horizontalsperren (>30 Jahre) können Lücken entwickeln: Fehlstellen durch unsachgemässe Installation (zu grosser Bohrabstand), Materialermüdung bei frühen Systemen, lokale Durchfeuchtung trotz Sperre (Hinweis auf Fehlstelle). Diagnose: Feuchtigkeitsmessung horizontal entlang Mauerwerk (alle 50 cm), Identifikation feuchter Abschnitte, Bohrprobenanalyse. Nachinjektion: Zusätzliche Bohrungen an Fehlstellen, Material einbringen, Funktion wiederherstellen. Kosten CHF 80-150/lm Nachinjektion (günstiger als Komplettneuinstallation). Wartungsempfehlung: Kontrolle alle 5 Jahre bei alten Systemen (vor 1990 installiert).
Unser -Prozess:
Schritt 1: Erstanalyse und Beratung vor Ort

Terminvereinbarung innerhalb 48 Stunden, Vor-Ort-Besichtigung Sockelzonen innen/aussen, Sichtprüfung Feuchtigkeitsanzeichen (nasse Wände, Salzausblühungen, Putzschäden, Schimmel), erste Feuchtigkeitsmessungen kapazitiv (orientierend, CM-Gerät), Bestimmung Kapillarhöhe (bis wohin Feuchtigkeit aufsteigt), Erfassung Gebäudedaten (Baujahr, Mauerwerkstyp, vorhandene Abdichtungen), Unterscheidung aufsteigende Feuchtigkeit vs. andere Quellen (seitlicher Druck, Kondensation). Transparente Ersteinschätzung zu Machbarkeit Horizontalsperre, ungefährem Aufwand, Kostenrahmen. Keine versteckten Kosten, keine Verpflichtungen.
Schritt 2: Detaillierte Feuchtigkeitsdiagnostik und Salzanalyse

Präzise Feuchtigkeitsmessung mit CM-Geräten vertikal (Wandhöhe 0-200 cm alle 20 cm) und horizontal (entlang Wand alle 50 cm), Bestimmung exakter Kapillarhöhe (wichtig für Sanierputz-Planung), Bohrproben für gravimetrische Kontrolle (bei Grenzwerten, Labor-Trocknung 105°C), Salzanalyse im Labor (Bohrproben aus verschiedenen Wandhöhen, Bestimmung Sulfate/Nitrate/Chloride, WTA-Grenzwerte prüfen), Thermografie bei Verdacht auf verdeckte Feuchtequellen (Leckagen, inhomogenes Mauerwerk), Bewertung Mauerwerksqualität (Festigkeit, Porosität, Steintyp, Mörtel). Diagnosebericht mit Fotos, Feuchtigkeitsprofilen (grafisch), Salzanalyseergebnissen, klaren Handlungsempfehlungen (Horizontalsperre JA/NEIN, welches Verfahren, Sanierputz notwendig JA/NEIN).
Schritt 3: Individueller Sanierungsplan und Materialwahl

Entwicklung massgeschneidertes Konzept basierend auf Diagnose: Auswahl Injektionsmaterial (Silikoncreme für Standard-Mauerwerk, Mikroemulsion für dichtes Mauerwerk, Paraffin für Notfälle), Berechnung Bohrraster (10-15 cm Abstand optimal, 12,5 cm bei dünnen Wänden 30-40 cm, 15 cm bei dicken Wänden 60-80 cm), Festlegung Bohrhöhe (knapp über Erdniveau aussen, 10-15 cm über Kellerboden innen), Bohrtiefe (2/3 Wanddicke Standard, 3/4 bei sehr dicken Wänden), Mengenberechnung Injektionsmaterial (abhängig von Mauerwerksporosität), Zeitplan inkl. Trocknungsphasen (6-12 Monate bis Sanierputz möglich), detaillierter Kostenvoranschlag (transparent, nachvollziehbar, Festpreisgarantie). Berücksichtigung Winterthurer Spezifika (Denkmalschutz, lokale Mauerwerkstypen). Optional 3D-Visualisierung bei komplexen Sanierungen.
Schritt 4: Fachgerechte Injektionsausführung

Professionelle Durchführung durch zertifizierte Fachkräfte: Vorbereitung Arbeitsbereich (Staubschutz, Abdeckungen Möbel/Böden), Markierung Bohrlinie (horizontal, 10-15 cm über Erdniveau/Kellerboden), Bohrarbeiten (Kernbohrungen 12 mm Durchmesser, präzise Abstände 10-15 cm, Tiefe 2/3 Wanddicke, leicht abwärts geneigt 15-30° für bessere Verteilung), Reinigung Bohrlöcher (Druckluft, Staub entfernen), Injektion Abdichtungsmaterial (Silikoncreme/Mikroemulsion/Paraffin mit Druckkontrolle, niederdruckig 0,5-2 bar, Mengen dokumentieren), Wartezeit Materialverteilung (Silikoncreme: Tage bis Wochen kapillar, Mikroemulsion: Stunden bis Tage, Paraffin: sofort). Qualitätskontrolle während Arbeiten: Injektionsmengen dokumentieren (Liter pro Laufmeter), visuelle Kontrolle Materialverteilung (bei porösen Wänden tritt Material an Oberfläche aus = gut), Verschluss Bohrlöcher (Mörtel, Zementmörtel oder Originalsteine). Tägliche Reinigung, respektvoller Umgang mit bewohnten Liegenschaften.
Nachkontrolle und Abnahme
Abschlussmessung der Wandfeuchte, Thermografie zur Kontrolle der Oberflächentemperaturen und visuelle Inspektion der Oberflächenqualität (Q2-Q3). Dokumentation mit Fotovergleich vorher/nachher, Messprotokollen und Materialzertifikaten. Einweisung in optimales Lüftungsverhalten (Stosslüftung 3x täglich 5-10 Minuten) und Heizempfehlungen (Raumtemperatur >16°C). Garantieleistung auf schimmelfreie Oberflächen bei bestimmungsgemässer Nutzung. Nachkontrolle nach 6-12 Monaten optional möglich.
















Schweizer Prinzipien, Schweizer Qualität
Schweizer Prinzipien, Schweizer Qualität

Bei Swiss Renovation setzen wir jedes Projekt nach den bewährten Prinzipien des Schweizer Bauwesens um: Präzision, Zuverlässigkeit und nachhaltige Qualität. Unsere Arbeit folgt den strengen Anforderungen der SIA-Normen und den Schweizer Bauvorschriften, damit die fachliche Ausführung höchsten Ansprüchen genügt. Von der ersten Planung bis zur Schlussabnahme wenden wir systematische Methoden an, die der Schweiz ihren Ruf für Bauexzellenz verschafft haben.
Schweizer Qualität bedeutet mehr als Mindestanforderungen zu erfüllen – sie steht für unser Engagement zu Handwerkskunst, die Bestand hat. Wir wählen Materialien sorgfältig aus, koordinieren Gewerke präzise und dokumentieren jede Phase gründlich. Unsere Projektleiter stellen sicher, dass Termine, Budgets und Qualitätsstandards den Schweizer Präzisionserwartungen entsprechen. Ob bei der Renovation historischer Bauten in der Winterthurer Altstadt oder bei der Modernisierung zeitgenössischer Objekte – wir halten die gleichen hohen Massstäbe ein.





















